Liebe elisabeth,
ja, so ist das. Leicht gesagt, schwer getan. Vor allem bei Menschen, die man nicht gut abkann.
Wieder eine hervorragende Kombination von Text und Überschrift samt Bild.
Gutes Gelingen, da ohne Schrammen an den Händen durchzukommen! Herzliche Grüße, Jörg
Some say love, it is a river
That drowns the tender reed
Some say love, it is razor
That leaves your soul to bleed
Some say love, it is a hunger
An endless aching need
I say love, it is a flower
And you its only seed
It’s the heart afraid of breaking
That never learns to dance
Its the dream afraid of waking
That never takes the chance
It’s the one who won’t be taken
Who cannot seem to give
And the soul afraid of dying
That never learns to live
When the night has been too lonely
And the road has been too long
And you think that love is only
For the lucky and the strong
Just remember in the winter
Far beneath the bitter snows
Lies the seed that with the sun’s love
In the spring becomes the rose
Liebe elisabeth,
dieses Lied ist mir spontan zu Deinem Bild und dem Gedicht eingefallen,
wir singen es oft an Hochzeiten mit unserem Chor
Alles Liebe
Erika
Von: Erika am 5. Juli 2009 um 10:47
Liebe liebe Elisabeth
Ich bin kein Engerl und schaffe es auch bei anderen nicht immer, ihre nette Seite zu sehen.
Doch beruhigend ist für mich fast schon der Gedanke, dass das oft auf Gegenseitigkeit auch beruht.
Every Rose has its Thorn
doch bei dieser Rosenpracht seh ich gern über die Dornen hinweg und freu mich über ihre (deine)Blüten
trotz meinem Bauchgefühl, obn ich jemanden „riechen“ kann oder nicht, versuche ich zumindest die Rose in meinem Gegenüber zu sehn. Gelingt halt nicht immer
ganz ganz liebe Sonntagsgrüße von Babsi
Ein Mensch auf diesen Beitrag clickt,
das Thema find’t er sehr geschickt,
er möcht’ so gern hier kommentieren,
und tut im Reimen sich verlieren.
Liebe elisabeth,
diesen Sinnspruch von Eugen Roth in den Kontext Nächstenliebe zu stellen, das eröffnet für mich eine neue Sichtweise.
Dornen ohne Rosen.
Nächste ohne Nächstenliebe.
Liebe Grüße,
Ulf
Von: Ulf Runge am 5. Juli 2009 um 22:44
immer nur rose?
manchmal sind dornen unendlich wichtig!
und das heißt nicht, dass man gleich böswillig oder ohne liebe ist.
sie schützen uns.
manchmal brauchen wir abstand – weil die liebe nicht immer nur rosig ist.
manchmal müssen wir durchatmen und uns bewegen können – trotz aller liebe.
ich schau mir gern was von der rose ab.
eine blüte so schön und kunstvoll wie selten etwas.
ein duft, der einzigartig ist.
und dornen, die der besonderheit der blüte keinen abbruch tun.
eine gelungenen komposition!
ich freu mich schon so auf triest!!!!
bussi
martina
Von: martina am 6. Juli 2009 um 07:23
Liebste Elisabeth,
danke dir für diesen Blickwinkel – und dafür, dass du blühst und duftest, du kostbare Rose, du!
Ja, auch dorniges Gestrüpp gibts… und darf und wird es immer geben…
Bussi Elisabeth
Dass ein Rosenstrauch mehr Dornen hat als Rosen, mußte ich feststellen, als ich die verblühten Knopsen entfernt habe. Es besteht die Hoffnung, Wahrscheinlichkeit, dass es dann wieder neue Blüten, Rosen gibt.
Lieber Franz,
besser ist man schneidet die verblühten Blüten ab, daß die neuen besser wachsen und nicht Energie an Blütenleichen verloren geht.
lieben Gruß
elisabeth
Liebe Elisabeth,
nicht vergessen, die Dornen braucht man
um unangenehme Menschen und Ähnliches
im Falle des Falles fernzuhalten.
Dafür wollen wir dann auch dankbar sein.
Setz sie ein die Dornen
gerade jetzt brauchst Du sie vielleicht.
Alles Liebe
elisabeth
Liebe elisabeth,
ja, so ist das. Leicht gesagt, schwer getan. Vor allem bei Menschen, die man nicht gut abkann.
Wieder eine hervorragende Kombination von Text und Überschrift samt Bild.
Gutes Gelingen, da ohne Schrammen an den Händen durchzukommen! Herzliche Grüße, Jörg
Von: theomix am 4. Juli 2009
um 19:23
The Rose
(Die Rose)
Some say love, it is a river
That drowns the tender reed
Some say love, it is razor
That leaves your soul to bleed
Some say love, it is a hunger
An endless aching need
I say love, it is a flower
And you its only seed
It’s the heart afraid of breaking
That never learns to dance
Its the dream afraid of waking
That never takes the chance
It’s the one who won’t be taken
Who cannot seem to give
And the soul afraid of dying
That never learns to live
When the night has been too lonely
And the road has been too long
And you think that love is only
For the lucky and the strong
Just remember in the winter
Far beneath the bitter snows
Lies the seed that with the sun’s love
In the spring becomes the rose
Liebe elisabeth,
dieses Lied ist mir spontan zu Deinem Bild und dem Gedicht eingefallen,
wir singen es oft an Hochzeiten mit unserem Chor
Alles Liebe
Erika
Von: Erika am 5. Juli 2009
um 10:47
Liebe liebe Elisabeth
Ich bin kein Engerl und schaffe es auch bei anderen nicht immer, ihre nette Seite zu sehen.
Doch beruhigend ist für mich fast schon der Gedanke, dass das oft auf Gegenseitigkeit auch beruht.
Every Rose has its Thorn
doch bei dieser Rosenpracht seh ich gern über die Dornen hinweg und freu mich über ihre (deine)Blüten
trotz meinem Bauchgefühl, obn ich jemanden „riechen“ kann oder nicht, versuche ich zumindest die Rose in meinem Gegenüber zu sehn. Gelingt halt nicht immer
ganz ganz liebe Sonntagsgrüße von Babsi
Von: Babsi am 5. Juli 2009
um 11:41
Ein Mensch auf diesen Beitrag clickt,
das Thema find’t er sehr geschickt,
er möcht’ so gern hier kommentieren,
und tut im Reimen sich verlieren.
Liebe elisabeth,
diesen Sinnspruch von Eugen Roth in den Kontext Nächstenliebe zu stellen, das eröffnet für mich eine neue Sichtweise.
Dornen ohne Rosen.
Nächste ohne Nächstenliebe.
Liebe Grüße,
Ulf
Von: Ulf Runge am 5. Juli 2009
um 22:44
immer nur rose?
manchmal sind dornen unendlich wichtig!
und das heißt nicht, dass man gleich böswillig oder ohne liebe ist.
sie schützen uns.
manchmal brauchen wir abstand – weil die liebe nicht immer nur rosig ist.
manchmal müssen wir durchatmen und uns bewegen können – trotz aller liebe.
ich schau mir gern was von der rose ab.
eine blüte so schön und kunstvoll wie selten etwas.
ein duft, der einzigartig ist.
und dornen, die der besonderheit der blüte keinen abbruch tun.
eine gelungenen komposition!
ich freu mich schon so auf triest!!!!
bussi
martina
Von: martina am 6. Juli 2009
um 07:23
Liebste Elisabeth,
danke dir für diesen Blickwinkel – und dafür, dass du blühst und duftest, du kostbare Rose, du!
Ja, auch dorniges Gestrüpp gibts… und darf und wird es immer geben…
Bussi Elisabeth
Von: Elisabeth am 6. Juli 2009
um 21:55
Hallo Elisabeth!
Dass ein Rosenstrauch mehr Dornen hat als Rosen, mußte ich feststellen, als ich die verblühten Knopsen entfernt habe. Es besteht die Hoffnung, Wahrscheinlichkeit, dass es dann wieder neue Blüten, Rosen gibt.
Gruss schlagloch.
Von: schlagloch am 7. Juli 2009
um 12:57
Lieber Franz,
besser ist man schneidet die verblühten Blüten ab, daß die neuen besser wachsen und nicht Energie an Blütenleichen verloren geht.
lieben Gruß
elisabeth
Von: elisabeth am 10. Juli 2009
um 11:42
Liebe Elisabeth,
nicht vergessen, die Dornen braucht man
um unangenehme Menschen und Ähnliches
im Falle des Falles fernzuhalten.
Dafür wollen wir dann auch dankbar sein.
Setz sie ein die Dornen
gerade jetzt brauchst Du sie vielleicht.
Alles Liebe
elisabeth
Von: elisabeth am 10. Juli 2009
um 11:45
LIMA
das hast Du lieb und schön gesagt.
Spät aber doch ein Danke dafür
NIRA
Von: elisabeth am 10. Juli 2009
um 11:46