Verfasst von: elisabeth | 4. Juli 2009

Liebe deinen Nächsten


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  1. Liebe elisabeth,
    ja, so ist das. Leicht gesagt, schwer getan. Vor allem bei Menschen, die man nicht gut abkann.
    Wieder eine hervorragende Kombination von Text und Überschrift samt Bild.
    Gutes Gelingen, da ohne Schrammen an den Händen durchzukommen! Herzliche Grüße, Jörg

  2. The Rose
    (Die Rose)

    Some say love, it is a river
    That drowns the tender reed
    Some say love, it is razor
    That leaves your soul to bleed
    Some say love, it is a hunger
    An endless aching need
    I say love, it is a flower
    And you its only seed

    It’s the heart afraid of breaking
    That never learns to dance
    Its the dream afraid of waking
    That never takes the chance
    It’s the one who won’t be taken
    Who cannot seem to give
    And the soul afraid of dying
    That never learns to live

    When the night has been too lonely
    And the road has been too long
    And you think that love is only
    For the lucky and the strong
    Just remember in the winter
    Far beneath the bitter snows
    Lies the seed that with the sun’s love
    In the spring becomes the rose

    Liebe elisabeth,
    dieses Lied ist mir spontan zu Deinem Bild und dem Gedicht eingefallen,
    wir singen es oft an Hochzeiten mit unserem Chor
    Alles Liebe
    Erika

  3. Liebe liebe Elisabeth

    Ich bin kein Engerl und schaffe es auch bei anderen nicht immer, ihre nette Seite zu sehen.
    Doch beruhigend ist für mich fast schon der Gedanke, dass das oft auf Gegenseitigkeit auch beruht.

    Every Rose has its Thorn
    doch bei dieser Rosenpracht seh ich gern über die Dornen hinweg und freu mich über ihre (deine)Blüten :-)

    trotz meinem Bauchgefühl, obn ich jemanden „riechen“ kann oder nicht, versuche ich zumindest die Rose in meinem Gegenüber zu sehn. Gelingt halt nicht immer
    ganz ganz liebe Sonntagsgrüße von Babsi

  4. Ein Mensch auf diesen Beitrag clickt,
    das Thema find’t er sehr geschickt,
    er möcht’ so gern hier kommentieren,
    und tut im Reimen sich verlieren.

    Liebe elisabeth,
    diesen Sinnspruch von Eugen Roth in den Kontext Nächstenliebe zu stellen, das eröffnet für mich eine neue Sichtweise.
    Dornen ohne Rosen.
    Nächste ohne Nächstenliebe.

    Liebe Grüße,
    Ulf

  5. immer nur rose?
    manchmal sind dornen unendlich wichtig!
    und das heißt nicht, dass man gleich böswillig oder ohne liebe ist.
    sie schützen uns.
    manchmal brauchen wir abstand – weil die liebe nicht immer nur rosig ist.
    manchmal müssen wir durchatmen und uns bewegen können – trotz aller liebe.

    ich schau mir gern was von der rose ab.
    eine blüte so schön und kunstvoll wie selten etwas.
    ein duft, der einzigartig ist.
    und dornen, die der besonderheit der blüte keinen abbruch tun.
    eine gelungenen komposition!

    ich freu mich schon so auf triest!!!!
    bussi
    martina

  6. Liebste Elisabeth,
    danke dir für diesen Blickwinkel – und dafür, dass du blühst und duftest, du kostbare Rose, du!
    Ja, auch dorniges Gestrüpp gibts… und darf und wird es immer geben…
    Bussi Elisabeth

  7. Hallo Elisabeth!

    Dass ein Rosenstrauch mehr Dornen hat als Rosen, mußte ich feststellen, als ich die verblühten Knopsen entfernt habe. Es besteht die Hoffnung, Wahrscheinlichkeit, dass es dann wieder neue Blüten, Rosen gibt.

    Gruss schlagloch.

  8. Lieber Franz,
    besser ist man schneidet die verblühten Blüten ab, daß die neuen besser wachsen und nicht Energie an Blütenleichen verloren geht.
    lieben Gruß
    elisabeth

  9. Liebe Elisabeth,
    nicht vergessen, die Dornen braucht man
    um unangenehme Menschen und Ähnliches
    im Falle des Falles fernzuhalten.
    Dafür wollen wir dann auch dankbar sein.
    Setz sie ein die Dornen
    gerade jetzt brauchst Du sie vielleicht.
    Alles Liebe
    elisabeth

  10. LIMA
    das hast Du lieb und schön gesagt.
    Spät aber doch ein Danke dafür
    NIRA


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